Demokratie

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Demokratie war eine schöne Idee, hehre Ziele waren die Motivation für die „Herrschaft des Volkes“.

Heute haben wir eine Politikdiktatur, die den Menschen erfolgreich vorgaukelt, eine Demokratie zu sein. Einfachere Leute blicken nicht hinter die Lügen der „Eliten“, sie glauben an das Gute, sehen nicht, was hinter den Kulissen wirklich abläuft.

Die Parteien haben sich den Staat und seine Gelder zur Beute gemacht, die Altparteien, um genau zu sein. Deswegen keifen diese Vereinigungen auch gegen die neu entstandene Konkurrenz, es geht nicht um Inhalte, nein, es geht schlicht um die Futtertröge, die ganze Armeen von rot-Linken, dunkelrot-Linken, und grün-Linken ganz hervorragend versorgen. Menschen, die im echten Leben absolut ohne Befähigung sind, die haben eine Möglichkeit gefunden uns, die Steuerzahler, auszupressen und abzuschöpfen.

Demokratie war eine wirklich schöne Idee, damals, im alten Griechenland. Man traf sich am Dorfplatz, stimmte über die Angelegenheit ab, jeder Einwohner hatte EINE Stimme.

Das zog sich so mehr oder weniger durch bis zum römischen Staatsmann Gaius Iulius Caesar, der die Demokratie abschaffte, und sich als Imperator etablierte. Davon erholte sich die wahre Demokratie nicht mehr, zungenfertige Schwätzer (Politiker) übernahmen die Herrschaft, noch nie wurde auf dieser Welt so gelogen wie vor „Wahlen“. Wie wenn wir noch eine Wahl hätten.

In Hinterzimmern werden von einigen, wenigen „Wahlmännern“ sog. Spitzenkandidaten ausgewürfelt, über die wir dann befinden dürfen. Und wenn dem Establishment der Ausgang nicht passt, dann müssen die „Wahlen“ eben rückgängig gemacht werden.

Buddhisten können aber hinter die Kulissen blicken, akzeptieren eben nicht klaglos jeden Käse, den man ihnen vorsetzt.

Ich will eine direkte Demokratie, jeder Mensch bekommt seine Stimme zurück, die von den Selbstdarstellern gestohlen wurde. Ich möchte nicht von solchen Politikern vertreten werden. Volksvertreter sollten maximal ein Vorschlagsrecht haben, über das dann wir, das Volk, abstimmen können.

Die häufig von Gegnern verwendete Begründung, dass wir (das Volk) dafür zu blöde wären, die ist völlig aus der Luft gegriffen, denn schon seit Cäsar waren es die Politiker (Könige, Kaiser und andere Egomanen), die uns ein ums andere Mal in die Scheisse führten, die Kriege erklärten, oder ihre verblödeten Experimente abzogen (Sozialismus oder Kommunismus als abschreckendere Beispiele). Eine entwickelte Gesellschaft muss sich von der repräsentativen Demokratie verabschieden, der Weg geht klar zur direkten Gesellschaftsform, in der jeder seine gestohlene Stimme zurück erhält.

Diese Ansammlungen von Versagern, ich kann die Fratzen nicht mehr ertragen.

Der Weg ist das Ziel!

 

Glaubt den Lehrern nicht

Buddha – Ehrenname des Siddharta Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Wir Menschen sind keine Ameisen oder Graugänse, die ihrer genetischen Bestimmung folgen. Wir können denken und wählen und über unsere Geschichte nachdenken

Arno Gruen – Deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker – 1923 bis 2015

Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes

Kurt Tucholsky – Deutscher Journalist und Schriftsteller – 1890 bis 1935

Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre

Octavio Paz – Mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger – 1914 bis 1998

Demokratie gestattet keine Politik außerhalb des demokratischen Systems. In diesem Sinne ist Demokratie totalitär

J.M. Coetzee – Südafrikanischer Schriftsteller – geboren 1940

Populismus ist ja kein neues Phänomen. Und interessanterweise ist sein Erstarken historisch immer mit einer Medienrevolution zusammengefallen

Philip Manow – Deutscher Politikwissenschaftler – geboren 1963

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