Dankbarkeit

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Warum ist Dankbarkeit so wichtig?
Dankbare Menschen senden positive Schwingungen, auf der einen Seite steigt das eigene Glücksniveau und die Lebensfreude wächst, zum anderen wächst aber auch die Verbundenheit mit unseren Mitmenschen, so dass unsere Schwingungen auch auf das Umfeld abfärben.
Wegen was (oder wem) können Sie heute dankbar sein?
Was haben Sie heute „gut“ gemacht?
Zwar ist heute auch einiges falsch gelaufen, trotzdem waren andere Dinge gut. Was war heute gut?
Was könnte ich den schlechten Erlebnissen abgewinnen? Es gibt nichts Schlechtes, in dem nicht etwas Gutes enthalten wäre.
Sagen Sie sich häufig diesen Satz: „Ich will mich in Zukunft mehr auf das „Gute“ konzentrieren.“
 
Gib ab, auch wenn du nur ein wenig hast
Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null
Akzeptiere Kinder so, wie du Bäume akzeptierst, mit Dankbarkeit, weil sie ein Segen sind, aber keine Erwartungen oder Wünsche haben. Man erwartet nicht, dass sich Bäume verändern, er liebt sie genauso wie sie sind
Isabel Allende – Chilenische Schriftstellerin – geboren 1942
Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit
Marie von Ebner-Eschenbach – Österreichische Schriftstellerin – 1830 bis 1916
Dankbarkeit schaut auf die Vergangenheit und Liebe zur Gegenwart; Angst, Habsucht, Lust und Ehrgeiz blicken nach vorne
Clive Staples Lewis – Irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler – 1898 bis 1963
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude
Dietrich Bonhoeffer – Lutherischer Theologe – 1906 bis 1945
Man trägt viel im Herzen, was man nie einem anderen Menschen mitteilen kann
Greta Garbo – Schwedisch-amerikanische Filmschauspielerin – 1905 bis 1990

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