Der Geist

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Immer wieder bringt uns unser Geist fast um den Verstand, unser Ego quält uns mit ganz absonderlichen Vorstellungen.
Niemals ist der Geist in wirklicher Ruhe, selbst im Schlaf fabriziert er noch die Träume.
Nach Buddha sind diese Art der Geisteszustände ein Grund für mentale Erkrankungen.
Wir müssen unseren Geist in den Griff bekommen.
Der Weg ist das Ziel!
 
Es gibt nichts Ungehorsameres als einen undisziplinierten Geist, und es gibt nichts Gehorsameres als einen disziplinierten Geist
Buddha – Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null
Manchmal bin ich so geistreich, dass ich nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage
Oscar Wilde – Irischer Schriftsteller – 1854 bis 1900
Man kann immerzu beleidigend sein, ohne etwas Gerechtes zu sagen; aber man kann nicht immer über jemanden lachen, ohne ab und zu doch einmal über etwas Geistreiches zu stolpern
Jane Austen – Britische Schriftstellerin – 1775 bis 1817
Viele sind geistreich genug und voller Kenntnisse, allein sie sind zugleich voller Eitelkeit, und um sich von der kurzsichtigen Masse als witzige Köpfe bewundern zu lassen, haben sie keine Scham und Scheu und ist ihnen nichts heilig
Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter und Dramatiker – 1749 bis 1832
Ich kann die Gestapo jedermann aufs beste empfehlen
Sigmund Freud – Begründer der Psychoanalyse – 1856 bis 1939
Ein guter Witz muss den Schein des Unabsichtlichen haben. Er gibt sich nicht dafür, aber siehe da, der Scharfsinn des Hörers entdeckt ihn, entdeckt den geistreichen Gedanken in der Maske eines schlichten Wortes. Ein guter Witz reist inkognito.
Marie von Ebner-Eschenbach – Österreichische Schriftstellerin – 1830 bis 1916

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