Vorurteile

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Vorurteile sind Urteile, die wir im Voraus getroffen haben, vielleicht schon vor langer Zeit, die uns aber begleiten, oftmals durch das ganze Leben.
Zu einem späteren Zeitpunkt greifen wir dann auf die früher gefassten Meinungen zurück, häufig völlig unbewußt, manchmal auch im falschen Zusammenhang.
Daraus folgt, dass wir dann in diesem Fall vielleicht zum falschen Entschluss kommen, uns also selbst „im Weg stehen“.
Jeden Sachverhalt kann man aus komplett unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Zwei Menschen betrachten das Geschehen, einer findet dies, der andere jenes, obwohl sie ja genau das Gleiche sehen.
Nach Buddha sollen wir überhaupt nicht werten, schon gar nicht im Voraus.
 
Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt
Buddha – Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama – 560 bis 480 vor dem Jahr Null
Jedes Wort ist ein Vorurteil
Friedrich Nietzsche – Deutscher Philologe und Philosoph – 1844 bis 1900
Prinzipien – ein anderes Wort für Vorurteile
Mark Twain – US-amerikanischer Schriftsteller – 1835 bis 1910
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse jeden gleich
W. C. Fields – US-amerikanischer Schauspieler – 1880 bis 1946
Welch traurig Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil
Albert Einstein – Theoretischer Physiker – 1879 bis 1955
Denken ist, was viele Leute zu tun glauben, wenn sie ihre Vorurteile ordnen
William James – US-amerikanischer Psychologe und Philosoph – 1842 bis 1910

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