Weisheit und Wahrheit

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Weisheit und Wahrheit sollten unsere Ziele sein, denn aus Dummheit und Lüge ist noch nie etwas Gutes entstanden.
Weisheit zeigt, wer die Dinge so sieht, wie sie sind, nicht so, wie er sie haben möchte.
Wer etwas als richtig erkannt hat, der sollte dann auch „recht“ sprechen und handeln, ganz so, wie Buddha im achtfachen edlen Pfad seine Weltanschauung dargelegt hat.
Weise sein bedeutet nicht zwingend, dass man sehr intelligent sein muss, sondern „im Rahmen seiner Möglichkeiten“ die Umstände richtig beurteilt.
Wahrheit bedeutet, die Erkenntnisse dann nicht zu idealisieren, nicht hin- und herzudrehen.
 
Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe, Güte in den Worten erzeugt Wahrheit
Laotse – Chinesischer Philosoph – 6. Jahrhundert vor dem Jahr Null
Die traurige Wahrheit ist, dass das meiste Böse von Menschen gemacht wird, die sich zwischen Böse und Gute nicht entschieden haben
Hannah Arendt – US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft – 1906 bis 1975
Sich selbst zu kennen ist der Anfang aller Weisheit
Aristoteles – Griechischer Philosoph – 384 bis 321 vor dem Jahr Null
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher
Albert Einstein – Theoretischer Physiker – 1879 bis 1955
Immer die Wahrheit sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen
John Lennon – Britischer Musiker – 1940 bis 1980
Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden
Giordano Bruno – Italienischer Philosoph – 1548 bis 1600
 

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