Und der Herr sprach zu Abraham

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Interessant finde ich, dass alle monotheistisch Religionen aus der selben Gegend stammen.

Polytheismus untermauert wenig, die Genesis zeigt Geschichten. Fakt oder Fiktion, real oder nicht, wer hat wann was geschrieben?

Und der Herr sprach zu Moses; heute gibt es 5 Bücher des Moses. Bei genauer Betrachtung war es auf der Arche sicherlich sehr eng, die Sintflut dauerte hypothetisch Jahrhunderte.

Der Vater aller Stämme machte mit Buchstaben auf einem Stein auf Gott aufmerksam, die Worte verstehe ich, doch aber ihre Bedeutung eben nicht.

Gelehrte sind sich einig (die Erde ist eine Scheibe), Kanaan hätte sicherlich heute eine Autobahnabfahrt. Die Exodusgeschicht wirkt als Botschaft bis heute.

Das Wirken Buddhas verschaffte anderen, neuen Ideen einen Inhalt, tiefere Bedeutung.

Kultfiguren gaben Inhalte vor, da erhob das Volk ein großes Kriegsgeschrei. Die Mauer des Josua fiel langsam um.

Schutt und Asche, sonst blieb nichts von vielen alten Kulturen übrig, die Steinhaufen waren prächtige Tempel, Häuser, ganze Staaten kamen und verblühten wieder.

NICHTS bleibt am Ende übrig, das NICHTS zerstört sich selbst, aus dem NICHTS sind wir gekommen, in das NICHTS werden wir zurückkehren.

Ist das so?

Was gab es vor uns, wie war es, welche Werte haben wir übernommen?

Kulturen vor uns sind vergangen, verfallene Werte, Völker im Niedergang, jedes System wird eines Tages fallen. Alle Dinge und Menschen werden eines Tages zu Staub.

Die Natur wird ihren Weg finden.

Jede alte Tonscherbe zeigt das Altertum, Knochen kollabieren zur neuen Egalität.

Wie kam die hier herrschende Religion über meine Vorfahren?

Durch eine Revolution. Als das alte System kollabierte geht eine Minderheit neue Wege, etablierte neue Strukturen. Die Ursache entlarvt dabei den Zweck der Gedanken.

Außenseiter im Denken bringen neue Identität. Niemals darf ausgesprochen werden, was nicht denkbar sein soll. Alle Erwähnungen führten niemals zum Ziel, das Karma ist die übergeordnete Institution, die höhere Instanz, es steht bestimmend als Fixpunkt schon fest.

Der Glaube an den einen, einzigen Gott, der die Existenz anderer Götter ausschließt, ist ein Glaube, kein fundiertes Wissen. Buddhisten sind anderen Wertesystemen gegenüber aufgeschlossen, tolerant und verständnisvoll.

Wenn also Menschen einen Glauben haben, dann respektieren Buddhisten das, werden sich keinesfalls abwenden.

 

Der Grundunterschied der Religionen liegt darin, ob sie Optimismus oder Pessimismus sind; keineswegs darin, ob Monotheismus, Polytheismus, Trimurti, Dreieinigkeit, Pantheismus, oder Atheismus (wie der Buddhismus)

Arthur Schopenhauer – Deutscher Philosoph – 1788 bis 1860

Alles, was im Christentum Wahres findet, findet sich auch im Brahmanismus und Buddhismus

Arthur Schopenhauer – Deutscher Philosoph – 1788 bis 1860

Alle Menschen haben einen Zugang zu Gott, aber jeder einen andern

Martin Buber – Österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph – 1878 bis 1965

Für die, welche lieben, gibt es nicht Moslems, Christen und Juden

Rumi – Persischer Mystiker – 1207 bis 1273

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen

Napoleon– Französischer Regent – 1769 bis 1821

Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft aber ist blind

Albert Einstein – Deutscher Physiker – 1879 bis 1955

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