Denkmäler

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Gerade sind „Denkmäler“ wieder in aller Munde.
Das Wort „Denkmal“ kann man in „denk“ und „mal“ aufteilen, dann ergibt es erst richtigen und tiefen Sinn.
Was man denkt, das bleibt jedem Betrachter selbst überlassen.
Wenn mehr Menschen mehr denken würden, dann wäre vieles „sehr viel besser“.
 
Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben
Ovid – Römischer Dichter – 43 vor bis 17 nach dem Jahr Null
Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen
Johann Wolfgang von Goethe – Deutscher Dichter und Dramatiker – 1749 bis 1832
Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehen, wie das Gesetz es befahl
Friedrich Schiller – Deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker – 1759 bis 1805
Habe ich eine Tat vollbracht, so soll die mein Denkmal sein; und wenn nicht, so helfen alle Bildsäulen nichts
Plutarch von Chäronea – Griechischer Philosoph – 45 bis 120

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