Unsere Ansprüche

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Die Welt um uns ist im Wandel, alles verändert sich, auch unsere Ansprüche sind in ständiger Bewegung, die Ansprüche an uns selbst, auch die an unser Umfeld.
Die Geschehnisse der Krise bringen uns zum Nachdenken, was brauche ich wirklich, was kann warten, welche Anschaffungen sind zu tätigen, was sind meine Ansprüche an das Leben?
In so hektischen Zeiten sollten wir „in uns“ gehen, das Leben gelassener betrachten. Nichts oder nur wenig können wir an der momentanen Lage ändern, wir müssen „das Beste“ aus der Situation machen.
 
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht
Peter Rosegger – Österreichischer Schriftsteller – 1843 bis 1918
Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird
– Bertolt Brecht – Deutscher Dramatiker – 1989 bis 1956
Anspruchslosigkeit ist Seligkeit
– Marie Freifrau Ebner von Eschenbach – Österreichische Erzählerin – 1830 bis 1916

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