Die neue Weltordnung

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Weltordnung

Die Umwandlung in ein Seelenwesen läßt sich nicht provozieren, Symbole verändern Ideen. Nicht alles währt ewig, wir leben in einer Welt voller Rätsel. Nicht alle sind und werden gelöst!
Seelenwanderung und Auferstehung, die Herrscher der Unterwelt, das Geheimnis der frühen Wesen.
Die Lebenden wurden verwandelt für die Reise nach dem Tod, eingeweiht in die Stille schritten sie durch das Portal des Todes, bis das wahre „Ich“ zum Vorschein kam.
Eine frühe Zivilisation strebte nach Wahrheitsfindung, lange vor unserer Zeitrechnung.
Absolute Wahrheit sollten sie ausserhalb ihres Lebensbereichs suchen, mit der Sprache der Ewigkeit für immer verbunden.
Als Teil des Kosmos mußten sie mit der Sprache der Natur kommunizieren, die kosmischen Regeln stellten sich in Symbolen dar.
Verschiedene Gottheiten versuchten sich mit unterschiedlichen Glaubenskonzepten. Alte Kulte suchten die Wandlung zur Göttlichkeit, gefördert durch Weisheit in jedem Einzelnen.
Die Gnosis um das göttliche Geheimnis dauert bis heute an, zivilisierte Verisonen der alten Bekenntnisse.
Den Göttern eine Feder darbieten, die Mythen und Darstellungen variieren, Parallelen zu frühen Herrschern sind offensichtlich.
Die Flucht der heiligen Familie nach Osten, die Überlieferung ist so lebendig, Matthäus schrieb sein Zeugnis in Alexandria nieder.
Eine neue Gottverehrung, aufgebaut auf das Kind der Isis, die ewigen Mythen wurden in der neuen Religion ausgebaut.
Durch das Taumeln der Erdachse wurde Sirius zum Ende des Tages gefeiert, Ende Dezember erscheinen wundervolle Sterne am Firmament.
Göttlicher Einfluss und Macht, Glaubensgrundsätze stehen auf dem Spiel, wer verfügt über den direkten Draht zu Gott? Eine Strafe Gottes? Wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden! Dem Elend der Welt stellte man das neue Reich gegenüber.
In einem verzweifelten Versuch die Bilder dann zu retten entwickelte sich am Ende der Antike auch Weisheit, besonders durch die antiken Symbole, vom Inbegriff des Heidnischen bis zum Waffengang des Glaubens, direkt neben dem Göttlichen.
Am lebendigen Leib verbrannt, das Ende des Hermetismus bietet Schauspiele, die die Welt noch nicht erlebt hat.
Zuflucht findet diese Lehre bis heute.
Die „alles-sehende Gottheit“ mit dem Strahlenkranz. Das Versprechen einer „neuen Weltordnung“.
Ein Spiegelbild des Sternenhimmels?
Ich für meinen Teil, ich folge lieber der Lehre Buddhas!
 
Du kannst saufen, tanzen, lügen und lachen, die ganze Nacht durch Liebe machen Eigentlich sind wir morgen tot! Doch damit hat’s leider wohl keine Not
Dorothy Parker – US-amerikanische Schriftstellerin – 1893 bis 1967
Nein, man spürt nichts. Es fehlt einem eben nur etwas. Und jeden Tag fehlt einem mehr, wenn man davon einmal befallen ist. Bald werden wir gar nicht mehr vorhanden sein
Michael Ende – Deutscher Autor – 1929 bis 1995
Mit fünfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient
George Orwell – Britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist – 1903 bis 1950

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