8 Punkte zur „Selbstheilung“

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Selbstheilung

Eine Heilung ist immer auch eine „Selbstheilung“!
Wenn wir krank werden beginnt unser Körper sofort mit der Heilung, ganz von selbst. Die Heilkräfte der Natur sind gewaltig.
Allerdings ist die Selbstheilung auch eine Frage der inneren Einstellung, so komisch es sich anhört, manche Menschen wollen krank sein. Aus ganz verschiedenen Gründen. So wollen manche Kranke einfach nur Aufmerksamkeit, einige fliehen in Selbstmitleid, wieder andere möchten sogar sterben, weil ihr Leben „schwer“ und „sinnlos“ scheint.
Der Hauptteil der Menschen will aber nicht krank sein, die natürlichen, heilenden Mechanismen ihrer Körper funktionieren von ganz alleine.
Als Buddhisten wissen wir, dass alles sowieso genau so kommt wie es kommen muß. Also ist es auch schon vorbestimmt, ob wir krank werden, und natürlich auch, ob wir gesunden. Dies steht alles schon geschrieben.
Also steht es ebenfalls schon geschrieben, ob Sie, etwa nach dem Lesen dieses Textes, über Ihr „Ich“ nachdenken, ob Sie einen positiven, kreativen „Zustand“ Ihres körperlichen, seelischen und geistigen Lebens erreichen.
Gesundheit ist der Wunsch von den meisten Menschen. Aber eben nicht von allen.
Wenn Sie an einer Krankheit leiden sollten Sie sich fragen, ob Sie nicht „unterbewußt“ „Sand ins Getriebe“ werfen, hinterfragen Sie Ihr „Ich“, Ihre Ziele!
Kann es sein, dass die „Erkrankung“ ihre Ursachen in Sorgen, in Überbelastung oder Stress hat? Oder liegen andere Gründe vor?
Sie haben die Kraft in sich, alle negativen und selbstzerstörerischen Einflüsse zu beenden.
Sie fragen sich, wie das funktionieren könnte?
1. Entziehen Sie den negativen Gedanken jede Energie, nehmen Sie den schädlichen Launen jede Macht. Konzentrieren Sie sich statt dessen auf die Lehre Buddhas, füllen Sie ihren Gedankenpalast mit dem Konzept der „Erleuchtung“.
2. Egal wie schlecht eine Sache steht, lächeln Sie, Sie können sowieso nichts ändern.
3. Suchen Sie das Gute in jeder Situation. Alles „Schlechte“ beinhaltet etwas „Gutes“, und wenn sie auch in keinem Verhältnis zueinander stehen, suchen Sie nach dem „Positiven“. Fokussiere Sie sich ausschließlich und IMMER auf die positiven Aspekte jeder Situation!
4. Meiden Sie die Katastrophenmeldungen im Fernsehen und in den Medien, machen Sie einen „Nachrichten-Detox“. Es gibt nicht nur „Schlimmes“ auf der Welt, positive Dinge machen aber keine guten Schlagzeilen. In einer „kranken“ Welt verkauft sich Horror und Schrecken eben viel besser.
5. Sortieren Sie „Negatives“ aus ihrem Leben aus, Dinge und Menschen die Sie belasten, sind falsch in ihrem Umfeld.
6. Positives Denken führt immer zu positiven Gefühlen. Es ist nicht alles „schlecht“ im Leben, was ist „positiv“, was haben Sie schon erreicht, welche Situationen haben Sie schon gemeistert, was fällt Ihnen jetzt spontan ein? Seien Sie nicht das „Opfer“ von schlechten Stimmungen!
7. Setzen Sie sich Ziele, was können Sie realistisch und einfach erreichen, kurzfristig, mittelfristig und langfristig, wo soll die Reise hingehen? Vielleicht gar zu Ihrer persönlichen „Erleuchtung“?
8. Akzeptieren Sie die Situation erst einmal so, wie sie gerade ist. Von JETZT an üben Sie sich in „Achtsamkeit“. Was ist gerade JETZT, in diesem Moment, besonders gut?
 
Die besten Ärzte der Welt sind: „Dr. Ruhe, Dr. Diät und Dr. Fröhlichkeit“
Jonathan Swift – Irischer Schriftsteller – 1667 bis 1745
Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit
Ludwig Börne – Deutscher Journalist – 1786 bis 1837

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